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Gutes Fleisch

Genuss aus artgerechter Haltung

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LiVar Schweinefleisch

Saftig, zart und mit Eigengeschmack - das ist LiVar, das Klosterschwein

Es gibt wieder Schweinefleisch mit Geschmack und akkuratem Fettanteil. LiVar, das Klosterschwein aus der niederländischen Provinz Limburg eint genau die positiven Eigenschaften, welche traditionelle, bereits ausgestorbene niederländische Schweinerassen wie z. B. das Langohrschwein, das Friesische Schwein oder das Bunte Schwein hatten: Robustheit und die genetische Eigenschaft, Fett intramuskulär einzulagern, wodurch ihr Fleisch einen hervorragenden Eigengeschmack bekommt. So ist ihr Fleisch ähnlich stark marmoriert, wie das der berühmten spanischen Ibérico-Schweine. Zudem ist es fester und dunkler als das ihrer Artgenossen aus der Intensivmast. Feinschmecker von früher wie heute schätzen genau das an gutem Fleisch: Geschmack, Zartheit und Saftigkeit.

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Was ist das Besondere im LiVar Klosterschwein?

Eine Handvoll Schweinezüchter um den Niederländer Frans de Rond hat vor rund zehn Jahren begonnen, verschiedene Rassen untereinander zu kreuzen. Erst durch Paarung des typisch niederländischen Landschweins mit dem Schwäbisch-Hällischen, dem englischen Essex-Saddleback sowie dem amerikanischen Duroc-Schwein, konnte ein ansprechendes Ergebnis gewonnen werden: LiVar , das Limburger Klosterschwein (von ndl. Limburgse Varken).

Auf der Suche nach einer authentischen Umgebung, wo die LiVar-Schweine genau wie die alten Rassen artgerecht aufwachsen, sich also den ganzen Tag frei bewegen und suhlen können, haben sich die Züchter für die Abtei Lilbosch im Limburg’schen Echt entschieden. Denn die Mönche des Zisterzienserordens verstehen sich seit jeher auf die Zucht von Schweinen und auch Rindern. Die heute in der Abtei noch lebenden Mönche sind ebenfalls mit Herz und Seele dabei.

Mit zehn bis elf Monaten werden die Schweine bei einem durchschnittlichen Schlachtgewicht von 120 Kilogramm geschlachtet. Durch die Eigenschaft der LiVar-Klosterschweine, Fett intramuskulär einzulagern in Kombination mit einer rein natürlichen Fütterung, die aus Getreide besteht, das in der Provinz Limburg angebaut wird, entsteht ein einzigartiges Stück Schweinefleisch. Das Fleisch der Limburger Klosterschweineschweine ist gut durchwachsen, bleibt nach dem Braten in der Pfanne zart und saftig statt auszutrocknen und hat einen starken, sehr angenehmen und natürlichen Geschmack.

Die Geschichte dahinter

Früher gab es viele unterschiedliche Schweinerassen, jedes Dorf hatte seine eigene. Die Tiere liefen frei herum und wurden erst dann geschlachtet, wenn auch Bedarf bestand. Nach dem 2. Weltkrieg verschwand nicht nur ein Großteil der alten Schweinerassen, sondern ihr fetthaltiges Fleisch gleich mit. Heute ist bei den Verbrauchern der Wunsch nach marmoriertem, würzigem Schweinefleisch größer denn je.