LiVar Schweinshaxe

3 Kundenbewertungen
  • fällt nach dem Garen praktisch vom Knochen
  • gekocht, geschmort, gegrillt: immer ein Leckerbissen
  • Schockgefrostet

ca. 0,9 - 1 kg

Sofort verfügbar

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Die Schweinshaxe ist ein Teilstück des Beins, zwischen Knie und Fußgelenk. Unsere Haxen stammen vom limburgischen Klosterschwein und sind nach niederländischer Tradition geschnitten. Während man in Deutschland das komplette Stück entnimmt, wird das Stück bei LiVar in den Niederlanden halbrund aus den Hinterbeinen geschnitten.

Die wohl bekanntesten regionalen Spezialitäten bietet die bayerische Küche. Diese Spezialitäten sind nicht nur in Deutschland ein Begriff. Besonders bekannt ist sie dafür deftig zu sein. International werden einige bayerische Spezialitäten als typisch deutsche Küche verstanden. Auch wenn Bayern die wohl bekannteste Hochburg für die Schweinshaxe ist, isst man auch in der Hauptstadt gerne Eisbein.

Die Schweinshaxe ist besonders gut für Saucen und Fonds geeignet. Das Fleisch ist stark durchwachsen und von einer dicken Fettschicht umgeben, weshalb dieses zarte aromatische Fleisch lange gegart werden muss. über die unterschiedlichen Zubereitungsweisen lässt sich streiten, denn diese sind regional unterschiedlich. So schwört man in Deutschland darauf, die Schweinshaxe vor dem Braten gewürzt eine Nacht ziehen zu lassen, während sie in österreich vor dem Braten lieber in Fleischbrühe gekocht wird. Möchte man die Beilagen klassisch halten, so gehören Krautsalat, Meerrettich und Senf dazu. Hier darf ein kühles Bier dann auch nicht fehlen.

Gekocht, geschmort oder gegrillt, das Schweinefleisch sollte sich nach dem Garen leicht vom Knochen lösen lassen. Am besten nähert man sich der Schweinshaxe dafür von hinten und macht an der dünnsten Stelle einen langen Schnitt von oben nach unten. So kann das Fleisch an den Knochenenden gelöst werden. In Bayern legt man die knusprige Schweinshaxe dann so auf den Teller, dass sich die goldbraune Schwarte einem beim Essen entgegenwölbt. So weicht sie nicht in der Sauce auf.

Allgemein ist die Schweinshaxe auch als Eisbein bekannt. Um die Herkunft dieses Namens ranken sich viele Gerüchte. Man sagt unter anderem, dass die Knochen sich hervorragend dazu geeignet hatten, um im Winter auf der Wanderschaft besser voran zu kommen. Hier wurden die Röhrenknochen an den Füßen befestigt und erinnerten an die heutigen Schlittschuhe. Da die Knochen eine Hohlform haben und sehr stabil sind, waren sie dafür wie gemacht.
SKU 3931
Auftauhinweis Nach dem Auftauen nicht wieder einfrieren
Rasse LiVar Klosterschwein
Züchter Frans de Rond - Livar B.V.
Region Limburg
Herkunft Niederlande
Teilstück Hinterbein
Cut Haxe
Verantwortlicher Unternehmer Gebrüder Otto Gourmet GmbH, Boos-Fremery-Str. 62, Bizzpark Oberbruch, 52525 Heinsberg, Deutschland
Zutaten

Keine Rezepte vorhanden

  • Die Schweinshaxe ist ein Teilstück des Beins, zwischen Knie und Fußgelenk. Unsere Haxen stammen vom limburgischen Klosterschwein und sind nach niederländischer Tradition geschnitten. Während man in Deutschland das komplette Stück entnimmt, wird das Stück bei LiVar in den Niederlanden halbrund aus den Hinterbeinen geschnitten.

    Die wohl bekanntesten regionalen Spezialitäten bietet die bayerische Küche. Diese Spezialitäten sind nicht nur in Deutschland ein Begriff. Besonders bekannt ist sie dafür deftig zu sein. International werden einige bayerische Spezialitäten als typisch deutsche Küche verstanden. Auch wenn Bayern die wohl bekannteste Hochburg für die Schweinshaxe ist, isst man auch in der Hauptstadt gerne Eisbein.

    Die Schweinshaxe ist besonders gut für Saucen und Fonds geeignet. Das Fleisch ist stark durchwachsen und von einer dicken Fettschicht umgeben, weshalb dieses zarte aromatische Fleisch lange gegart werden muss. über die unterschiedlichen Zubereitungsweisen lässt sich streiten, denn diese sind regional unterschiedlich. So schwört man in Deutschland darauf, die Schweinshaxe vor dem Braten gewürzt eine Nacht ziehen zu lassen, während sie in österreich vor dem Braten lieber in Fleischbrühe gekocht wird. Möchte man die Beilagen klassisch halten, so gehören Krautsalat, Meerrettich und Senf dazu. Hier darf ein kühles Bier dann auch nicht fehlen.

    Gekocht, geschmort oder gegrillt, das Schweinefleisch sollte sich nach dem Garen leicht vom Knochen lösen lassen. Am besten nähert man sich der Schweinshaxe dafür von hinten und macht an der dünnsten Stelle einen langen Schnitt von oben nach unten. So kann das Fleisch an den Knochenenden gelöst werden. In Bayern legt man die knusprige Schweinshaxe dann so auf den Teller, dass sich die goldbraune Schwarte einem beim Essen entgegenwölbt. So weicht sie nicht in der Sauce auf.

    Allgemein ist die Schweinshaxe auch als Eisbein bekannt. Um die Herkunft dieses Namens ranken sich viele Gerüchte. Man sagt unter anderem, dass die Knochen sich hervorragend dazu geeignet hatten, um im Winter auf der Wanderschaft besser voran zu kommen. Hier wurden die Röhrenknochen an den Füßen befestigt und erinnerten an die heutigen Schlittschuhe. Da die Knochen eine Hohlform haben und sehr stabil sind, waren sie dafür wie gemacht.
    SKU 3931
    Auftauhinweis Nach dem Auftauen nicht wieder einfrieren
    Rasse LiVar Klosterschwein
    Züchter Frans de Rond - Livar B.V.
    Region Limburg
    Herkunft Niederlande
    Teilstück Hinterbein
    Cut Haxe
    Verantwortlicher Unternehmer Gebrüder Otto Gourmet GmbH, Boos-Fremery-Str. 62, Bizzpark Oberbruch, 52525 Heinsberg, Deutschland
    Zutaten

    Keine Rezepte vorhanden

Kundenbewertungen

Richtig zubereitet ein leckeres Stück vom Schwein
Bewertung von
Über die Lieferung möchte ich nur 2 Worte verlieren. Einfach perfekt.Zubereitung im Souse-vitebad . 12 Std. bei 79°C mit Salz und frischen Pfefferkörnern gewürzt.Den Sud aus dem Vakuumbeutel auffangen und um die Hälfte mit Zwiebeln (halbiert) und einer Hand voll Kartoffelwürfeln auf die Hälfte im Topf reduzieren.Die Haxe im Backofen bei ca. 220°C bräunen lassen.Als Beilage Sauerkraut ausdrücken und in der Pfanne mit etwas Fett ( Mangalizer Schwein) anbraten. Ablöschen mit dem reduzierten Sud.Vorsichtig servieren, da das Fleisch schnell vom Knochen fällt. Selbst die Schwarte konnte man gut essen. Einfach zart und lecker.
Kundenbewertung auf Echtheit geprüft.
Bewertung
Bewertung von
Von einem Münchner Freund nach bayrischem Rezept zubereiten lassen (kurz vorgekocht, stark angegrillt dann indirekt langsam fertig gegart und immer wieder mit einer Biersauce bestrichen) - lecker!
Kundenbewertung auf Echtheit geprüft.
Bewertung
Bewertung von
Noch nicht probiert.
Kundenbewertung auf Echtheit geprüft.

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