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Gutes Fleisch

Genuss aus artgerechter Haltung

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Perlhuhn

Bereits in der Antike eine Delikatesse

Schon in der griechischen Antike wurde das Perlhuhn domestiziert. Heute lebt das Perlhuhn in Freilandhaltung auf kräuterreichen Wiesen im schönen Frankreich. Diese Art der Haltung ist nötig, da das Perlhuhn freien Auslauf braucht und fliegen können muss. Außerdem braucht es einen stetigen Zugang zum Wasser, da das Perlhuhn viel trinkt.

Zwar ist das Perlhuhn biologisch mit dem Haushuhn verwandt, jedoch zählt es zum Wildgeflügel. Ihr Fleisch ist daher dunkler und kräftiger als das des Poulets. Außerdem weist das Fleisch nur einen sehr geringen Fett- und Cholesteringehalt auf dank der naturnahen Haltung und Fütterung. Ernährungsphysiologisch zeichnet sich das Perlhuhn dadurch aus, dass es einen hohen Anteil ungesättigter Fettsäuren, Eiweiß, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen aufweist.

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Sagenumwobenes Geflügel

Perlhühner stammen ursprünglich aus Nordafrika (Tunesien, Algerien und Ägypten). Die historische Bezeichnung Tunesiens – Numidien – findet man auch im wissenschaftlichen Namen des Perlhuhns wieder: Numididae. Da Numidien vor über tausend Jahren Römische Provinz gewesen ist, gelangten die Tiere so nach Rom, wo ihr Fleisch damals als eine ausgesprochene Delikatesse galt. Ein Beispiel für solch eine Delikatesse ist unser Perlhuhn Label Rouge von Miéral Paket , das vor allem durch sein zartes Fleisch überzeugt

Auch die Griechen hielten Perlhühner. Diese hießen bei ihnen Meleagris, in Anlehnung an den griechischen Sagenhelden Meleagros. Nach dessen Tod wurden seine Schwestern von den Göttern in Perlhühner verwandelt. Die Punkte auf dem Federkleid sollen die Tränen sein, die sie aus Trauer um den verstorbenen Bruder weinten. Daher steht Meleagris heute noch in dem wissenschaftlichen Namen des Helmperlhuhns (Numida meleagris), der am weitesten verbreitete Perlhuhnrasse.

Perlhühner haben den Vorteil dass sie Freunde und Feinde auseinanderhalten können und daher als Polizei des Geflügels gelten. Insbesondere dann, wenn Raubvögel wie der Habicht über dem Hühnerhof kreist oder sich fremde Menschen statt dem vertrauten Züchter dem Stall nähern. Dann machen sie einen ungeheuerlichen Lärm.

Was ist das Besondere am Miéral Excellence / AOP Geflügel?

Für die Zucht von Barbarie-Enten, Tauben und Perlhühnern gibt es in Frankreich bzw. der Bresse keine gesonderten Richtlinien, weil sie offiziell zum flugfähigen Wildgeflügel zählen. So gesehen ist eine klassische Zucht wie sie beim Bresse-Huhn angewendet wird, nur bedingt möglich. Insbesondere, weil sie sich den Tag über nicht immer auf dem Hof aufhalten und stattdessen Streifzüge in die Umgebung unternehmen. Es kann auch vorkommen, dass die Tiere über mehrere Tage dem Hof fernbleiben, kehren aber jedes Mal zum Hof zurück. Da Miéral und seine Züchter diesen Tieren jedoch die gleiche Aufmerksamkeit entgegenbringen sowie die gleiche Ernährung angedeihen lässt, die „seinen“ Hühnern widerfährt, vermarktet Miéral die Perlhühner unter der geschützten Marke „Excellence“. Überzeugen kann hier vor allem das Miéral Excellence Perlhuhn , das durch seine unvergleichliche Zartheit besticht.