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Gutes Fleisch

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Wild

Ganzjährig Wildfleisch kaufen

Wild erlegen bedeutet eine hohe Verantwortung für den Jäger. Denn bevor es überhaupt zum Schuss kommt, muss der Jäger das Wild richtig ‚ansprechen’. Das heißt, er muss Alter, Geschlecht und Gesundheit des Tieres innerhalb kürzester Zeit richtig einschätzen können. Denn nur die gesunden, ausgesuchten Stücke des Wildbrets werden weiter verarbeitet. Der Jäger übernimmt auch das Ausweiden und den Transport zum Zerlegebetrieb. Fachgerechte Behandlung ist hier qualitätsentscheidend. Wir beziehen unser Wildfleisch von 2vB.

Was ist das Besondere an Wildbret bzw. Wildfleisch?

Wildfleisch ist feinfaserig, fettarm, enthält einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren und ist reich an Mineralstoffen und Spurenelementen.

Schmeckt Wildbret von freilebenden Tieren anders als von Gatterwild?

Freilebende Wildtiere verbringen die Zeit zwischen Dämmerung und Mitternacht fast ausschließlich mit Wanderungen auf der Suche nach Futter. Rotwild zum Beispiel nimmt täglich zwischen acht und zwanzig Kilogramm Gras, Kräuter, Früchte, Eicheln, Bucheckern, Kastanien, Pilze, Baumrinde, Moos, Flechten, Heidekraut, Knospen und junge Zweige zu sich. Rehe gelten als Feinschmecker unter den Wildtieren. Sie sind sehr anspruchsvoll und wählen nur bestimmte Kräuter, Früchte oder Beeren. Der erlesene Speiseplan aus rein natürlichem Futter spiegelt sich im Geschmack des Wildfleischs wieder.

Wild hingegen, das in Gattern gehalten wird, hat einen höheren Fettgehalt als freilebende Tiere. Aus Mangel an natürlicher Nahrung müssen die Tiere mit Ergänzungsstoffen zugefüttert werden.

Was versteht man unter Wild?

Im weitesten Sinne der Wildbiologie alles jagdbare Getier aus freier Wildbahn, insbesondere bestimmte Landwirbeltiere (Säugetiere und Vögel). Allerdings grenzt sich der Sammelbegriff „Wild“ gegen den des Wildtieres ab, der allgemein alle freilebenden Tiere umfasst. Nach dem Jagdrecht gelten als Wild jedoch nur alle „jagdbaren wildlebenden Tierarten“, die im Jagdrecht aufgelistet sind. Wild nach dieser Definition bleiben selbst die Arten, die nach dem Jagdrecht ganzjährig geschont werden, wie beispielsweise der Schneehase und die Wachtel.

Gams

Gämse gehören zu den Wildtieren, die hervorragend klettern können und deswegen besonders häufig an sehr steilen und felsigen Hängen anzutreffen sind. Besonders ist, dass die Tiere in Herden von 15 – 30 Tieren leben, wobei sie sich im Sommer sehr eng als Herde zusammen finden, im Winter hingegen sich meistens wieder voneinander trennen. Die Gams Böcke sind allerdings das ganze Jahr über Einzelgänger und finden erst im Spätsommer wieder zu einer Herde. Die Ernährung der Gämse sieht so aus, dass sie sich vornehmlich von Kräutern, Pilzen, Blättern und Knospen ernähren.
Dadurch, dass die Gämse nicht leicht zu jagen sind, ist das Fleisch sehr begehrt. Weil sich die Tiere sich hauptsächlich von Kräutern und Gräsern ernähren, ist ihr Fleisch besonders aromatisch und gilt für viele sogar als das aromatischste Wildfleisch. Wenn Sie nun selbst auf den Geschmack gekommen sind, probieren Sie doch mal die Gamskeule. Egal, ob sie diese braten oder schmoren wollen, es lohnt sich!

Rotwild

Rotwild lebt in Rudeln zusammen. Sie ernähren sich in freier Wildbahn von Gräsern, Kräutern, Blättern und der Rinde junger Bäume. Gerade durch Letzeres können sie in den Wäldern aber auch erhebliche Schäden am Baumbestand anrichten. Daher ist eine kontrollierte Jagd des Rotwildes unerlässlich.

Die imposante Erscheinung des Rothirsches mit 100 bis 300 kg Gewicht wird durch ein bis zu 12 kg schweres Geweih gekrönt.

Rotwild hat dunkelrotes und mageres Fleisch.