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Gutes Fleisch

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PMA Paket

Wagyu, US Black Angus, Hereford, Bison, Ibérico

52 Kundenmeinungen
  • Die kleine Querverkostung für Zuhause
  • Unser Tipp: Mit Freunden ein Steaktasting machen!
  • Sparen Sie ca. 37€!

Preis wie konfiguriert: 148,60 €

Inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
1x Morgan Ranch Wagyu Ribeye ca. 300 g   
1x Bison Ribeye ca. 300 g   
1x Morgan Ranch US Beef Ribeye ca. 300 g   
1x Hereford Entrecôte Dry-Aged ca. 300g   
1x Pink Crystal Salt Flakes 200g Dose   
1x Garimori Ibérico Presa Bellota Qualität ca. 500 - 850 g   

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Ihre eigene Perfect Meat Academy für zuhause! Probieren Sie die spannende Querverkostung doch mit Ihren Freunden am heimischen Herd.
Testen Sie unser Perfect Meat Academy Probierpaket und sparen über 37,- € dabei gegenüber dem Einzelverkauf.

Veranstalten Sie Ihre eigene Querverkostung Zuhause.

Wir empfehlen folgende Reihenfolge bei der Fleischverkostung:

  1. Bison
  2. Irish Hereford Prime Beef Dry-Aged
  3. US Black Angus
  4. Morgan Ranch Wagyu Beef
  5. Ibérico

Die Steaks nacheinander kurz anbraten, kurz ruhen lassen, mit einigen Salzflocken bestreuen und in Streifen aufschneiden – nun Verkosten.

Als Abschluss und zum Kontrast das Ibérico Schweinefleisch. Achten Sie auf die ungewöhnlich dunkelrote Farbe des Fleisches.

Als Steigerung: Machen Sie eine Blindverkostung!

Artikel-Nr 7623
Verantwortlicher Unternehmer Salz Centrale, Bleickenallee 43-45, 22763 Hamburg
Herkunft Pakete USA (Wagyu, American, Bison), Australien (Salz), Spanien (Ibérico), Irland (Hereford)
Schnitt diverse, da Paket
Haltbarkeit siehe Etikett
Verpackung Vakuum
Zubereitung Grillen, Kurzbraten, Niedertemperatur, Sous Vide

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Bewertung Bewertung von Markus
super tolle Qualität, gute Auswahl
(Veröffentlicht am 27.05.2019)
Bewertung Bewertung von Markus
Guter Mix zum Testen
(Veröffentlicht am 27.05.2019)
Bewertung Bewertung von Katja
Sehr gute Qualität,
sehr empfehlenswert!
(Veröffentlicht am 27.05.2019)
Bewertung Bewertung von Alexander
Sehr gutse
(Veröffentlicht am 27.05.2019)
Bewertung Bewertung von Stefan
Sehr gute Ware gern wieder
(Veröffentlicht am 27.05.2019)
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Bison

Beim Bison handelt es sich trotz des englischen Namens Buffalo keineswegs um einen „Indianerbüffel“, sondern um ein mit dem europäischen Wisent verwandtes Wildrind. Allerdings unterscheidet sich der amerikanische Bison insofern von seinem europäischen Verwandten, als das er lieber in offenen Steppenlandschaften lebt, wie der ursprünglichen Prärie, statt im Wald. Auch optisch macht der Bison etwas her: Ein massiger Kopf mit verhältnismäßig kleinen seitlichen Hörnern, vor einem auffällig ausgeprägten Schulterbuckel mit langen Dornfortsätze der Brustwirbel, und darüber eine dunkelbraune, leicht verfilzte Decke, die sich beim letzten Fellwechsel nicht vollständig gelöst hat.

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Black Angus

Das Angus Rind stammt aus den fruchtbaren Küstenregionen Ostschottlands und ist eine Kreuzung aus den hornlosen „Doddies“ aus der Provinz Angus und der ebenfalls hornlosen „Humlies“ aus Aberdeen. Ende des 18. Jahrhunderts entstand daraus das Aberdeen Angus, das aufgrund seiner überwiegenden Schwarzfärbung jedoch besser bekannt ist als Black Angus. Die Bezeichnung Angus stammt von den Kelten und heißt auf Gälisch Aonghas, was so viel bedeutet wie „erste Wahl“. Heute gehören Black Angus Rinder zu den beliebtesten Fleischrinderrassen und werden weltweit gezüchtet.

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Certified American Wagyu Beef

Bei Certified American Wagyu Beef von Dan Morgan handelt es sich genau genommen nicht um eine eigenständige Rasse, sondern um eine Kreuzung von amerikanischen Black Angus und japanischen Rindern, die ebenfalls ein schwarzes Fell tragen. Dan war der erste Züchter in den USA, der seine Rinder "Certified American Wagyu Beef" nennen durfte. Certified American Wagyu Beef zeichnet sich durch eine intensivere Fettmarmorierung des Fleisches aus, als man es von herkömmlichen Rindern kennt. Sie verleiht dem Fleisch einen exzellenten Geschmack und macht es unvergleichlich saftig und zart. Aufgrund eines vergleichsweise niedrigen Schmelzpunktes des intramuskulären, fast weißen Fettes, zergeht das Fleisch regelrecht auf der Zunge.

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Familiengeführte Zuchtbetriebe USA

Die Erfolgsgeschichte begann vor über 100 Jahren. Rinderzüchter aus dem mittleren Westen der USA begannen, überschüssigen Mais an ihre Rinder zu verfüttern. Heraus kam dabei eine Fleischqualität, die heutzutage mehr denn je begeistert. Ausgewählte Zucht-Betriebe stellen Qualität vor Quantität und setzen auf eine einwandfreie genetische Herkunft sowie artgerechte Behandlung der Rinder. American Beef ist bekannt für ein spezielles Fütterungsprogramm, das zu 100% pflanzlich ist und dem die letzten Monate gelber Mais zugesetzt wird. Das Rindfleisch der familiengeführten Zuchtbetriebe gehört zum qualitativ hochwertigsten Rindfleisch, das es weltweit zu kaufen gibt.

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Farmerfamilien aus North Dakota

Vor 140 Jahren fast ausgerottet, leben heute wieder einige tausend Bisons in Nationalparks und riesigen Herden privater Halter mit insgesamt 200.000 - 300.000 Tieren. Anfang der neunziger Jahre haben sich die Bison Rancher zur North American Bison Cooperative (NABC) zusammengeschlossen, um Bisonfleisch nachhaltiger vermarkten zu können. Die Ranches liegen in der Nähe von Fargo in North Dakota, South Dakota, Minnesota und Kanada. Hier können die Bisons friedlich über die weite Prärie ziehen und sich von keinem Stall stoppen lassen, denn Freilandhaltung der Wildtiere ist ein Muss. Durch das vielfältige Nahrungsangebot (200 verschiedene Kräutern, Mineralien, etc.) bekommt ihr Fleisch einen frischen, würzigen Geschmack.

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CATCH66°

CATCH66° hat es sich zum obersten Prinzip gemacht, ausschließlich Wildfisch aus nachhaltiger Fischerei in Nord-Island anzubieten. Das Fanggebiet vor der Küste Nord-Islands, direkt am Polarkreis, trägt zu diesem nachhaltigen Konzept und hohen Qualitätsstandards bei. Die Gewässer dieses Breitengrads gehören zu den saubersten der Welt.

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Hereford

Das Hereford Rind ist die am weitesten verbreitete Rinderrasse weltweit. Ursprünglich stammend aus dem feuchten aber milden Großbritannien, der Region Herefordsshire (die Stadt Hereford ist eine Stadt im Westen Englands, bei Wales), wurden sie bereits im 17.Jahrhundert gezüchtet. Genauso gut können die Hereford Rinder aber auch in heißen und trockenen Klimazonen erfolgreich im Freien gehalten werden. Durch ihre ausgesprochene Anpassungsfähigkeit hatte das Hereford Rind schnell seinen Beinamen weg: „Ranchers Cattle“. Egal, ob sie dabei auf fetten Weiden oder dürftigstem Grünland standen – stets tun sie ihr Bestes und das ist: Gras in Fleisch umzuwandeln.

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Ibérico

Obwohl von ähnlicher Statur wie das gemeine Hausschwein, doch mit schlankeren Fesseln, ist Ibérico eher beim freilebenden Wildschwein einzuordnen. Denn als Pata Negra lebt das Ibérico ebenfalls freilaufend in der Dehesa, einer von Kork- und Steineichen durchsetzen Kulturlandschaft in Südwestspanien. Wie alle alten Schweinerassen hat auch das Ibérico die naturgegebene Befähigung wertvolles Fett intramuskulär einzulagern. Dieses gibt ihrem Fleisch ein Eigenaroma und hält es auch nach dem Braten noch zart und saftig. Durch einen hohen Anteil ungesättigter Fettsäuren im Fleisch, wie sie auch in Olivenöl vorkommen, wird das Ibérico Schwein von „echten Fans“ des Jamón Ibérico auch „Olive auf vier Beinen“ genannt.

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Morgan Ranch

Die Morgans aus Burwell Nebraska züchten schon seit über 80 Jahren Rinder, vornehmlich der Rasse Hereford und Wagyu im Kobe Style. Beide Rassen können sich zwölf Monate lang völlig frei auf den 50 Quadratkilometer großen Weiden rund um die Ranch in den Nebraska Sandhills bewegen. Diese natürliche Prärieregion besteht zwar fast ausschließlich aus Sanddünen statt aus saftigen Weideflächen, wird jedoch durch niedrigen Pflanzenbewuchs stabilisiert. So finden die Rinder der Morgans hier Weidegras, Präriekräuter und wertvolle Mineralien.
Die Morgans kontrollieren alle Produktionsstufen selber: Aufzucht, Kalben, Auswahl und Klassifizierung, Mästen, Transport, Überwachung von Schlachtung und Fleischproduktion, Verpackung und Versand. So stellen die Morgans sicher, dass ihr Fleisch immer von höchster Qualität ist. Vor dem Export reift das Rindfleisch 30 Tage und wird erst dann schockgefrostet, um das Aroma zu schützen.

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Ribeye Steak

Ob Sie diesen Cut nun unter dem Namen Entrecôte, Ribeye oder Hochrippe kennen, es handelt sich um einen fast gleichen Zuschnitt aus dem vorderen Rücken, aus der am meisten beanspruchten Muskelgruppe, und er ist wunderbar zum Kurzbraten geeignet. Das Ribeye vereint drei bis vier Muskelstränge in einem Steak. Dadurch ist es ist Struktur und Geschmack innerhalb eines Zuschnittes sehr abwechslungsreich. Der richtige Fettanteil sorgt für Saftigkeit. Das Zusammenspiel aus den verschiedenen Muskeln und moderatem Fettanteil machen das Ribeye zu einem der beliebtesten Steaks weltweit.

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Secreto

Das Secreto ist ein grobfaseriger, fächerförmiger Muskel, der sich zwischen Rücken und Rückenspeck versteckt. Schneidet man den Muskel quer durch, ist der Muskelbereich zwischen der Fettschicht kaum zu erkennen. Setzt man den Schnitt aber längs an, ist der Muskel sofort zu sehen. Daher auch die Bezeichnung geheimes Filet. Die starke Marmorierung des Muskels macht es perfekt für die Zubereitung am Grill oder langsames Garen im Sous-Vide Verfahren.

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Züchtergemeinschaft aus Irland

In den 1990er Jahren organisierte sich eine Gruppe irischer Rinder-Züchter in der Züchtergemeinschaft „Irish Hereford Prime“, um gemeinsam mit der „Irish Hereford Breed Society“ die Hereford Rasse besser vermarkten zu können. Ivor Deverell von „Irish Hereford Prime“ hält insgesamt 110 Kühe und 4 Zuchtbullen auf seiner 520 ha großen Farm in Geashill bei Tullamore im County Offaly, wo die Tiere ganzjährig im Freien leben. Die Zucht von Hereford Rindern hat in Ivor’s Familie schon eine lange Tradition: Sein Vater ist Gründungsmitglied der “Irish Hereford Breed Society”. Doch den Grundstein zur Zucht legten seine Großeltern, als sie zu ihrer Hochzeit vor 70 Jahren zwei Hereford Kühe geschenkt bekommen haben.

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