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Weißköpfige Fleischschaf

Verbreitet an den deutschen Küstengebieten und Deichen

Weißköpfige Fleischschaf

 

Das Weißköpfige Fleischschaf entstand im 19. Jahrhundert durch die Kreuzung verschiedener englischer Fleischrassen und dem Marschschaf der Nordseeküste. In den 70er Jahren wurde eine weitere Schafrasse eingekreuzt: das Texelschaf. Daraus entstand schließlich das Weißköpfige Fleischschaf.

Was zeichnet das Weißköpfige Fleischschaf aus?

Das Weißköpfige Fleischschaf ist mittelgroße bis groß. Der Kopf ist unbehornt und mit einem Wollschopf an der Stirn geschmückt. Die Ohren sind mittelgroß und stehen etwas nach unten. Die Wolle ist weiß und reicht bis zu den Sprunggelenken. Aufgrund der Freilandhaltung benötigen die Schafe einen guten Wärmeschutz. Dieser wird durch die Bewollung des Bauches und der Seitenflächen gewährleistet. Die Schafwolle ist rau und trocknet sehr schnell. Sie ist sehr strapazierfähig und wird deswegen in der Industrie vielseitig verwendet.

Die Tiere sind frühreif und fruchtbar. Sie sind bereits mit sieben Monaten geschlechtsreif. Die Schafe haben gute Muttereigenschaften und einen geringen Fluchtreflex. Das erleichtert die Haltung erheblich.

Böcke können ein Gewicht von 110 - 150 kg erreichen, Schafe 70 - 100 kg.

Wo und wie lebt das Weißköpfige Fleischschaf?

Verbreitet ist das Weißköpfige Fleischschaf vor allem an den deutschen Küstengebieten und Deichen. Das Weißköpfige Fleischschaf ist gegenüber Krankheiten widerstandfähig, wetterhart und sehr anpassungsfähig. Damit sind die Schafe an raues Klima gewöhnt und eignen sich sowohl für die Koppel- als auch für die Hütehaltung. Durch ihren schonenden Tritt trägt das Schaf zur Erhaltung der Deichanlagen bei und dient gleichzeitig der Vorlandkultivierung.

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