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Vorderwälder - Hinterwälder

Luma Beef

Vorderwälder - Hinterwälder

 

Ursprünglich stammen die beiden Rinderrassen Vorderwälder und Hinterwälder aus dem Südschwarzwald. Das sogenannte "Wäldervieh" wurde bereits 1544 zum ersten Mal erwähnt. Schon damals wurde zwischen einer größeren Rasse (Vorderwälder) und einer kleineren Rasse (Hinterwälder) unterschieden. Beide wurden als sogenannte Zweinutzungsrinder - d.h. sowohl für die Fleisch- als auch Milchgewinnung - gehalten. Diese beiden alten Haustierrassen sollen vor dem Aussterben bewahrt werden und stehen auf der sogenannten Roten Liste der gefährdeten Nutztierrassen in Deutschland. Der Grund dafür ist die tägliche Milchmenge - in diesem Bereich stehen vor allem die Hinterwälder immer im Schatten reiner Milchtierrassen.

Hinterwälder Rinder sind kleine und relativ leichte Tiere und wahre Klettergenies. Kein Wunder also, dass sie in den besonders bergigen Gegenden des Schwarzwaldes leben. Verbreitet sind sie in den Bereichen Schauinsland, Münstertal und Belchen. Sie haben hellgelbes bis dunkelrot-braunes Fell, sind am Körper weiß gescheckt und haben einen weißen Kopf. Sie sind robust und genügsam. Die gute Qualität des Hinterwälder Fleisches ist seit jeher bekannt.

Vorderwälder Rinder sind feingebaute Tiere mit einem meist dunkelrot-weiß-geschecktem Kopf und überwiegend weißen Beinen. Sie sind besonders vital und langlebig. Zudem gehören sie zusammen mit den Hinterwälder Rindern zur einer der kleinsten mitteleuropäischen Rasse. Mit ihren max. 1,45 m (Bullen) sind sie nicht besonders groß und werden auch nur bis zu 600 kg schwer.