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Japanisches Tajima Ushi

Kobe & Ozaki Beef

Japanisches Tajima Ushi

 

Tajima – Kobe & Ozaki Beef

Das beste und vermutlich auch teuerste Rindfleisch der Welt stammt vom japanischen Tajima Ushi (Tajima = Rasse, Ushi = Schwarzvieh). Unter diesem Rassenamen ist es jedoch nur wenigen Menschen geläufig. Auch wurden die stämmigen, aber eher kleinen Tajima Rinder bis vor 150 Jahren noch als reine Arbeitstiere auf den Reisfeldern und im Bergbau eingesetzt. Da sie den Inselstaat jedoch nie verließen, wusste auch keine Nation außerhalb Japans um ihre Existenz.

Das Fleisch der Rinder mit viel intramuskulärem Fett zu essen verbaten den Japanern zudem buddhistische Gesetze. Zu regelrechten Fleischrindern wurden sie offiziell erst nach der Meji-Periode im späten 19. Jahrhundert. Denn durch die Thronbesteigung des japanischen Kaisers Meji 1868 bildete sich eine neue, deutlich westlich orientierte Gesellschaft. So öffnete sich Japan am 1. Januar 1869 über die Hafenstadt Kobe dem Westen. Daher die Bezeichnung Kobe Beef als Synonym für Fleisch vom Tajima Rind.

Allerdings wissen nur die wenigsten, dass das Kobe Rind eines von vielen japanischen Rindern ist. Die Bezeichnung Kobe Beef ist zudem gesetzlich geschützt und ausschließlich den schwarzen Wagyus vorbehalten, die aus der japanischen Präfektur Hyogo stammen, deren Verwaltungssitz die Hafenstadt Kobe ist. Stammen die Tiere aus anderen japanischen Präfekturen bzw. Regionen, dürfen sie bis auf wenige Ausnahmen auch nur den dementsprechenden Namen tragen. Wagyu lautet der andere bekannte Name des schwarze Rindes (Wa = Japan, gyū = Rind).