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Suffolk Schaf

im 18. Jahrh. entstanden in England

Suffolk Schaf

 

Das Suffolk Schaf ist eine Hausschafrasse. Sie entstand in England Ende des 18. Jahrhunderts durch eine Kreuzung von Southdown- und Norfolkschafen. Auch in Amerika wurde diese Rasse eingeführt und stark verändert weitergezüchtet. Deswegen unterscheidet man zwischen englischem und amerikanischem Suffolk Schaf.

Was zeichnet das Suffolk Schaf aus?

Das Suffolk Schaf ist ein mittelgroßes, langgestrecktes Schaf mit geradem Rücken. Die Rücken- und Keulenmuskulatur ist sehr ausgeprägt. Die Wolle ist geschlossen und weiß. Im Kontrast stehen der schwarze, hornlose Kopf und die schwarzen Beine. Diese sind unbewollt.

Das Suffolk Schaf gilt als sehr frühreifes und wuchsfreudiges Fleischschaf. Der Suffolk Bock eignet sich hervorragend zur Kreuzung. Denn mit welcher Mutterschafrasse er auch gekreuzt wird, wird der Suffolk Bock immer ein erstklassiges Lamm mit einem Körper mageren, gleichmäßig durchwachsenen Fleischs ohne übermäßiges Fett zeugen. Die tägliche Zunahme beträgt im Durchschnitt 450 – 490 g. Schafe können ein Gewicht von 60 – 80 kg erreichen, Böcke 90 – 110 kg.

Interessant zu wissen: Wenn sich ein Suffolk Schaf verletzt, kann die Wolle schwarz nachwachsen und wird später erst weiß. Erst nach der nächsten Schur ist nichts mehr zu sehen. Die Lämmer sind hellgrau bis schwarz und nehmen erst mit der Geschlechtsreife das endgültige Aussehen an.

Wo und wie lebt das Suffolk Schaf?

Das Suffolk Schaf ist in Sachen Ernährung und Haltung sehr anpassungsfähig. Besonders geeignet ist eine Hütehaltung oder Koppelhaltung auf Grünlandstandorten.