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Schwarzköpfige Fleischschaf

zweitstärkste Fleischschafrasse in Deutschland

Schwarzköpfige Fleischschaf

 

Als Anfang des 19. Jahrhunderts die Nachfrage nach Wolle zurückging und der Bedarf an Fleisch stieg, wurde in Westfalen das Schwarzköpfige Fleischschaf aus den eingeführten englischen Rassen Hampshire, Oxford und Suffolk gezüchtet. Das Schwarzköpfige Fleischschaf folgt dem Merinoschaf als zweitstärkste Rasse in der deutschen Schafhaltung.

Was zeichnet das Schwarzköpfige Fleischschaf aus?

Das Schwarzköpfige Fleischschaf ist ein mittel- bis großrahmiges Tier mit hornlosem Kopf. Die Ohren sind kräftig und stehen seitwärts ab. Die Beine sind an dem Sprunggelenk abwärts dunkelbraun bis schwarz. Wie der Name bereits verrät, ist der Kopf ebenfalls dunkel. Im Kontrast dazu ist die Wolle weiß. Der Körperbau des Schafes ist sehr kräftig und gediegen. Der Rücken ist gut bemuskelt und das Becken ist lang und mit vollen Außen- und Innenkeulen bestückt.

Das Schaf hat eine sehr gute Futteraufnahme und wächst schnell. Deshalb ist das Tier als Fleischrasse so beliebt. Der Bock kann ein Gewicht von etwa 160 kg erreichen, das Schaf etwa 100 kg. Die Schafe sind nicht nur gute Fleisch-, sondern auch Wolllieferanten.

Wo und wie lebt das Schwarzköpfige Fleischschaf?

Das Schwarzköpfige Fleischschaf ist für alle Haltungsformen geeignet. Es überzeugt durch seine Weide-, Marsch und Pferchfähigkeit. Das Tier ist zwar robust, es muss jedoch auf eine artgerechte Haltung geachtet werden. Schafe besitzen ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl, weshalb sie stets in Herden gehalten werden. Es ist wichtig, dass die Tiere genügend Auslauf bekommen, um ihre Paarhuferklauen abzureiben.

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