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Müritzlamm

vom Müritzer See in Mecklenburg

Müritzlamm

 

Das Müritzlamm entstand aus einer Kreuzung von Southdown-Böcken und Texel- oder Schwarzkopf-Schafen. Der Name stammt aus dem Mecklenburger Müritzer See, wo das Tier gehalten wird.

Was zeichnet das Müritzlamm aus?

Typisch für das Müritzlamm ist sein brauner bis schwarzer Kopf und seine weiße Wolle. Zudem erkennt man das Tier an seinen Proportionen. Die Lämmer haben einen kräftigen Rücken mit ausgeprägten Innen- und Außenschenkeln. Das Müritzlamm wird mit dem Erreichen des Gewichts von etwa 20 kg geschlachtet. Das Lammfleisch ist sehr gesund. Es hat wenig Fett und Kalorien, ist aber reich an B-Vitaminen.

Wo und wie lebt das Müritzlamm?

Das Müritzlamm lebt in Deutschland vor allem auf Sumpfwiesen am Mecklenburger Müritzsee. Die Tiere sind robust und krankheitsresistent. Deswegen leben die Schafe in Freilandhaltung und können rund um die Uhr Moorlandgras und Kräuter fressen. Netter Nebeneffekt der Freilandhaltung am Sumpf ist, dass die Schafe Landschaftspflege betreiben und das aggressive Schilf ins Moor zurückdrängen.

Einige Lämmer werden im Winter geborgen. Nur in dieser Zeit leben die Tiere im Stall. Aber soweit es die Temperaturen erlauben, kommen die Schafe wieder in die Freilandhaltung.

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