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Vertragsbauern aus Hyogo

Kobe Beef, Kobe/Japan

 

Eine Marmorierung, die im Munde schmilzt

Über den EU-zertifizierten Schlachthof von Shinnosuke Murakami (SFoods.Inc) in der Nähe von Kobe in der Präfektur Hyogo erhalten wir original japanisches Kobe Beef. Das Fleisch stammt von Tajima Rindern, die rings um Kobe bei kleinen landwirtschaftlichen Betrieben aufwachsen. Hier leben die Wagyus acht bis zwölf Monate in Freilandhaltung, wo sie nur Gras und Quellwasser aufnehmen. Im Anschluss werden sie rund 20 Monate im Offenstall gehalten und mit einem speziellen Kraftfutter aus Reisstroh, Soja, Biertreber-Silage, Mais, Gerste und Weizenkleie gefüttert.

Das original japanische Wagyu Beef aus Kobe dürfen weltweit bisher nur 281 Händler vertreiben. Dies wird koordiniert durch die „Kobe Beef Marketing & Distribution Promotion Association“, ein Zusammenschluss von japanischen Rindfleischhändlern aus der Präfektur Hyogo. Vier der 281 Händler sitzen in Europa, einer von ihnen ist OTTO GOURMET.

Bis auf wenige Ausnahmen – ein paar Züchter in Australien und Europa widmen sich seit einigen Jahren den Wagyus – war die Einfuhr reinrassiger japanischer Wagyu Rinder bzw. Wagyu-Genetik in die EU lange Zeit streng verboten. Erst 2013 wurden in Japan drei Schlachthöfe nach EU-Sicherheits- und Qualitätsstandards zertifiziert, damit die Japaner das Wagyu Beef in den Westen exportieren können. Im Juli 2014 wurde dann das erste Mal durch OTTO GOURMET original japanisches Rindfleisch bzw. Wagyu Beef nach Europa importiert.

Präfektur Hyogo, Japan

10 Monate Freiland, 20 Monate Offenstallhaltung

Weidegras, Reisstroh, Soja, Biertreber, Seegras, Mais, Gerste, Quellwasser

Mehrgenerationen Betriebe