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Perlhuhn

Numida meleagris - Das Helmperlhuhn

Perlhuhn

 

Helmperlhuhn - Numida meleagris

Das Helmperlhuhn hat ein schwarzes oder graues Federkleid, das von weißen Punkten übersäht ist. Kopf und Hals sind kahl und häufig bunt gefärbt. Die Gestalt ist – wie für Hühnervögel typisch – von einem gedrungenem Körper, kurzen Flügeln, kräftigen Beinen und einem kleinen Kopf geprägt.

Im Gegensatz zu seinen Artverwandten, muss das Helmperlhuhn regelmäßig trinken und braucht daher stetigen Zugang zum Wasser. Heimisch ist es in der afrikanischen Savanne. Als Nutztier fühlt es sich auf offener Landschaft am wohlsten, ist aber auch in gebirgigen Regionen von bis zu 3000 Meter Höhe anzutreffen.

Einen sichtbaren Unterschied zwischen den männlichen und weiblichen Perlhühnern gibt es nicht. Die Männchen sind allenfalls geringfügig größer.

Ihren wissenschaftlichen Namen verdanken die Perlhühner den Griechen, angelehnt an den Sagenhelden Meleagros. Nach dessen Tod wurden seine Schwestern von den Göttern in Perlhühner verwandelt. Die Punkte auf dem Federkleid sollen die Tränen sein, die sie aus Trauer um den verstorbenen Bruder weinten.

Perlhühner haben den Vorteil dass sie Freunde und Feinde auseinanderhalten können und daher als Polizei des Geflügels gelten. Insbesondere dann, wenn Raubvögel wie der Habicht über dem Hühnerhof kreisen oder sich fremde Menschen statt dem vertrauten Züchter dem Stall nähern. Dann machen sie einen ungeheuerlichen Lärm.