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Galloway Rind

aus Südwest-Schottland

Galloway Rind

 

Galloway Rinder Fleisch wurde aufgrund der Vorzüglichkeit bereits von den Römern genossen. Ursprünglich stammen die Tiere aus dem Südwesten Schottlands. Doch heute sind sie auf der ganzen Welt verbreitet.

Was zeichnet das Galloway Rind aus?

Die klein- bis mittelwüchsige Rinderrasse ist aufgrund ihres doppelschichtigen Fells sehr robust und widerstandsfähig. Das Unterfell ist fein und dicht, das Deckhaar lang und gewellt und schützt das Galloway Rind vor Wind und Regen. Die Tiere werden aufgrund ihrer Pigmentierung in „black“, „dun“ und „red“ unterteilt. Zusätzlich werden die Rinder in Riggit Galloway, Belted Galloway und White Galloway unterschieden.

Das Riggit Galloway zeichnet sich durch eine charakteristisch weiße Rückenschnecke und weiteren unpigmentierten Bereichen an den Hinterbeinen und am Kopf aus.

Das Belted Galloway ist eine eigenständige Rasse. Sie zeichnen sich äußerlich durch ihren unpigmentierten Gürtel um den Bauch aus. White Galloway ist ebenfalls eine eigenständige Rasse. Sie haben ein weißes Fell, das eine Pigmentierung an den Ohren, der Schnauze, den Füßen oder um die Augen aufweist.

Das Galloway Rind ist ausgesprochen fruchtbar und leichtkalbig. Eine Kuh kalbt einmal pro Jahr. Die Milch ist ausschließlich für die Kalbaufzucht vorbehalten, da Galloways ausschließlich als Fleischrasse gezüchtet werden und nicht als Milchkühe.

Die Bullen können ein Gewicht von 900 kg, die Kühe etwa 600 kg erreichen.

Wo und wie lebt das Galloway Rind?

Das Galloway Rind steht am liebsten das ganze Jahr über auf der Weide. Dort suchen sie ihr Futter selbst, bringen ihre Kälber zur Welt und genießen das Weideleben in geselliger Herdenatmosphäre. Hier dürfen sie sich frei bewegen und stressfrei grasen. Die ausgeglichenen und genügsamen Rinder sind mit ihrem dicken Fell vor Starkregen, Sturm und Schnee gewappnet. Außerdem sind Galloways krankheitsresistent. Die ausgesprochene Widerstandsfähigkeit und Anspruchslosigkeit an Haltung und Futter machen die Galloways zu idealen Tieren für die Landschaftspflege und zur Beweidung von extensiven Grünflächen.

Für eine Stallhaltung mit intensiver Futtermast ist das Galloway Rind gänzlich ungeeignet.

Galloway Rinder leben beispielsweise in Amerika, Australien oder Großbritannien.

Was macht das Fleisch des Galloway Rinds so besonders?

Die Tatsache, dass die Tiere langsam und stressfrei aufwachsen, sich viel bewegen, ausschließlich Gras und Kräuter und viele Omega-3-Fettsäuren aufnehmen, hat eine positive Wirkung auf den Geschmack. Durch die viele Bewegung ist das Rindfleisch mit zahlreichen feinen Fettäderchen durchzogen. Das Fett besteht vorwiegend aus ungesättigten Fettsäuren, die eine cholesterinsenkende Wirkung vorweisen. Das Fleisch ist sehr aromatisch und zart.