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Blackmore Wagyu

Vollblut Wagyurinder aus Australien


David Blackmore ist der erste Züchter in Australien, der sich auf Haltung und Zucht 100 Prozent reinrassiger Wagyu-Rinder spezialisiert hat. Der australische Familienbetrieb verarbeitet nur 55 Tiere monatlich – immer mit dem klaren Ziel, höchste Rindfleischqualität zu produzieren mit dem bewussten Schwerpunkt auf Tierschutz, Umwelt und nachhaltiger Landwirtschaft. Blackmore Wagyu ist ein Vorzeigeunternehmen weltweit, was Tierfreundlichkeit und Nachhaltigkeit angeht, und wird im deutschsprachigen Raum exklusiv von OTTO GOURMET vertrieben.

Das Fleisch der australischen Blackmore Wagyurinder ist geprägt von außergewöhnlich fein verästeltem intramuskulärem Fett und einem intensiven Eigengeschmack.

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Gründer David Blackmore und sein Team ziehen in Australien mehr als 3.000 Vollblut Wagyurinder auf über 6.500 Hektar auf. Von der Aufzucht über die Mast bis hin zur Vermarktung der eigenen Wagyus ist der unkonventionelle Züchter in jeden Schritt vollständig integriert. Die Aufzucht eines jeden Tieres dauert vier Jahre.  

Blackmore hält seine Rinder in einem offenen System. Auf begrünten, 3 Hektar großen Weiden leben rund 25 Tiere, die hier jederzeit Zugang zu den Futterstationen haben. Das Futter besteht aus 100 Prozent natürlichen Rohstoffen als organische Nebenprodukte aus der menschlichen Nahrungsmittelproduktion. Die genauen Inhaltstoffe behält David Blackmore für sich. Ebenso verantwortungsbewusst, wie David Blackmore auf die Ernährung und den Lebensraum seiner Tiere achtet, genauso konsequent ist der Züchter, wenn es um die Blutlinien seiner Zuchttiere geht, die über eine 100 Prozent Wagyu-Genetik verfügen. All diese Veränderungen hinsichtlich Aufzucht und Ernährung setzen einen ganz neuen, innovativen Standard in Tierschutz und Nachhaltigkeit, der als eco-feeding® bekannt ist.  

Die wichtigsten Punkte des eco-feeding®:

Tierschutz: die Blackmore Wagyus leben auf offenen Weiden mit Zugang zu Futterstationen

Nachhaltigkeit: alle Rohstoffe, die Blackmore in seinen Futterrationen verwendet,  sind natürliche Nebenprodukte aus der menschlichen Nahrungsmittelproduktion. Das heißt, keine der Rohstoffe, die Blackmore in den Futterrationen an seine Tiere verfüttert, wird von Menschen verzehrt. Es sind aber immer noch Produkte, die ein Tier von Natur aus isst. Eine so genannte „Futterkonkurrenz“ kann hier also nicht entstehen. Weder genmanipuliertes Futter, noch Antibiotika oder Wachstumshormone kommen zum Einsatz.

Wie leben die Wagyurinder auf der Blackmore Farm?

Die Blackmore Wagyu-Kälber werden 6 Monate lang auf natürliche Art und Weise mit Muttermilch und Weidegras ernährt und aufgezogen. Mit 6 bis 10 Monaten werden die Tiere auf einer bewässerten Weide gehalten und auf getreidefreie Nahrung eingestellt.

In den letzten 8 Jahren hat Blackmore Wagyu sowohl den Goulburn River als auch das komplette System aus natürlichen Teichen auf dem firmeneigenen Grundstück eingezäunt. Darüber hinaus wurden mehr als 5.000 Bäume in diesen Bereichen gepflanzt, die als natürliche Filteranlage für die Wasserwege funktionieren.

In “Alexandra” (der Name des Grundstücks) werden nur natürliche Düngemittel verwendet. Es wurden bewusst Futterkräuter auf den Weiden gepflanzt, die sich durch Trockenheitstoleranz auszeichnen und somit für den täglichen Bedarf der Tiere an Vitaminen, Mineralien und Nährstoffen sorgen.

Wie schmeckt Blackmore Wagyu Beef?

Optisch hat sich die Fleischfarbe und Fettfarbe des Blackmore Wagyu weiterentwickelt, weil die Tiere direkten Zugang zu natürlichen Weideflächen haben. Dies führt zu komplexeren Aromen und Texturen des Rindfleisches. Blackmore Wagyu verarbeitet Tiere, die älter als 30 Monate sind, da diese einen größere Geschmackstiefe im Rindfleisch erlaubt und den traditionellen japanischen Geschmack widerspiegelt.  

David Blackmore schlachtet halal

Unser Blackmore Wagyu aus Australien wird für uns Halal zertifiziert geschlachtet. Dabei schlachtet David Blackmore seine Tiere nach dem islamischen Recht, was bedeutet, dass ein Geistlicher anwesend ist. Darüber hinaus bluten seine Tiere vollständig aus, sodass Muslime das Fleisch verzehren dürfen.