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Eifel-Kaninchen

Lapinchen

Eifel-Kaninchen

 

Das Lapinchen ist eine gezielte Kreuzung aus mittelgroßen Rasselinien auf Basis des weißen Neuseeländers. Der weiße Neuseeländer gehört zur Abteilung II der in Deutschland in 7 Abeilungen eingeteilten insgesamt 88 Rassen. Das reinweiße echte Albino Kaninchen stammt ursprünglich aus Kalifornien/USA und wurde nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland bekannt. Prägnante Merkmale dieser Fleischkaninchen-Rasse sind seine recht kurzen Ohren und der kompakte Körperbau.

Für die Namensgebung „Lapinchen“ standen der französische Ausdruck für Kaninchen - „lapin“ - und das Kaninchen Pate. Aber auch die erste Namenssilbe der Geburtshelfer Lammers steckt in dieser sympathisch klingenden Bezeichnung.

Wildkaninchen wurden erstmals von den Phöniziern beschrieben, die die Tiere auf der iberischen Halbinsel vorfanden. Bereits vor Christus wurde als Haltungsform für Kaninchen im heutigen Spanien ein Leporarium – ein ummauertes Gehege – empfohlen. Diese Fom der Kaninchenhaltung wurde noch jahrhundertelang als Kaninchengarten oder -gehege beibehalten. Um 1800 herum begann in Frankreich die gezielte Rassezüchtung in Ställen und wurde 70 Jahre später auch in Deutschland bekannt. Die Stallhaltung ermöglichte Kontrolle und Steuerung der Fortpflanzung. Die einsetzende Industrialisierung begünstigte die Kaninchenhaltung, da das Kaninchen häufig die einzige Tierart war, die in beengten Platzverhältnissen zur Selbstversorgung gehalten werden konnte. Besondere Kaninchenzuchthochburgen waren in Sachsen und im Ruhrgebiet. Noch heute gibt es in Deutschland fast 150.000 organisierte Kaninchenzüchter.