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Deutsches Landschwein

Entstanden im 20. Jahrhundert

Deutsches Landschwein

 

Anfang des 20. Jahrhunderts entstand die Rasse des Deutschen Landschweins – auch als „Veredeltes Deutsches Landschwein“ bekannt – aus der Kreuzung aus verschiedenen deutschen und englischen Landschweinrassen. In den 1950er Jahren wurden die bisher fetten Tiere zu mageren Fleischschweinen umgezüchtet. Diese waren jedoch sehr stressanfälllig. Da man diese Ausprägung bei der Schweinezucht als unvorteilhaft sah, hatte dies in den 1980er Jahren eine weitere Selektion zur Folge.

Was zeichnet das Deutsche Landschwein aus?

Das in ganz Deutschland verbreitete Deutsche Landschwein ist durch seinen langen Körper und weißen Borsten auf weißer Haut charakterisiert. Das Tier hat einen langen Kopf mit Schlappohren und eingedellter Nasenlinie.

Das Deutsche Landschwein ist widerstandsfähig und frohwüchsig. Die Sau kann ein Gewicht von 290 kg und ein Eber bis zu 320 kg erreichen. Das Deutsche Landschwein kann pro Tag bis zu 900 g zunehmen und dient überwiegend als Muttertier. Die Wurfgröße liegt bei etwa 10 Ferkeln.

Der Bestand des Deutschen Landschweins befindet sich derzeit in einem drastischen Rückgang. Bei der zunehmenden Schweineproduktion ist dies auf den Einsatz von Hybridsauen zurückzuführen. Hybridsauen sind Kreuzungen aus mehreren Schweinerassen.

Auf der roten Liste wird die Deutsche Landrasse als Beobachtungspopulation geführt.

Was macht das Fleisch des Deutschen Landschweins so besonders?

Das Deutsche Landschwein besitzt eine sehr gute Fleischbeschaffenheit mit gutem Muskelfleischanteil und geringem Fettanteil.