Die Gänse werden im Mai als Eintagsküken in den Stall gesetzt. Nach zehn Tagen kommen die Küken bei guter Witterung erstmals auf die Weide und suchen sich dort ihr Futter.
Die Nacht verbringen sie im Stall, den sie auch während des Tages bei schlechtem Wetter aufsuchen.
Gänse fressen sehr gerne Gras und frischen Mais. Daher wird neben jeder Gänseweide Futtermais eingesät, den sich die Gänse selbst frisch vom Feld holen. Zusätzlich erhalten die Tiere Getreide aus eigenem Anbau. Diese Fütterung und die Bewegung auf der Weide sorgen dafür, dass die Gänse langsam, aber stetig wachsen, viel Muskelfleisch und wenig Fett ansetzen.
Die Gänse werden vor Ort geschlachtet, trocken gerupft und zerlegt. Das wirkt sich sehr positiv auf die Fleischqualität aus, denn jeder Transport bedeutet für die Gänse Stress. Da die Gänse vom ersten bis zum letzten Lebenstag auf dem selben Hof leben und mit Futter aus Hof-eigenem Anbau versorgt werden, garantiert der Züchter beste Fleischqualität.
Die Gillbachtal Gans holt sich Ihr
Futter auf den hofeigenen
Maisfeldern