American Bison – zart, frisch-würzig und ursprünglich
Bekannt durch seine mächtige, eindrucksvolle Erscheinung in unzähligen Indianerfilmen, ist der
Bison, solange es Menschen gibt, von Ihnen gejagt worden. Für die Indianer war und ist der Bison
ein zentraler Bestandteil ihres Lebens.
Zu halten ist der Bison nur freilaufend und am Besten in seiner ursprünglichen Heimat
der amerikanischen Prärie. Hier findet er nämlich auf seiner Prärieweide bis zu 180 verschiedene
Kräuter und Mineralien, die seinem Fleisch einen frischen, würzigen Geschmack verleihen.
Dies ist einmalig in der Welt!
Freilandhaltung und eine ökologische Ernährung der Wildtiere ist ein Muss. Zum einen können die
Tiere, die bis zu 1,2 Tonnen schwer werden und 50 km/h erreichen, durch keinen Stall gestoppt
werden, zum anderen bedeutet eine nicht natürliche Ernährung Stress für den an die Prärie
gewohnten Bison und damit für den Gourmet ein deutlich geringeres Geschmackserlebnis.
Die Ursprünglichkeit und ökologische Haltung der Bisons wirkt sich natürlich auch auf die
Qualität des Fleisches aus. Bisonfleisch zeichnet sich durch einen sehr geringen
Fettanteil aus. Geschmacksträger beim Bison ist das Fleisch an sich und nicht das Fett. Neben vielen
Vitaminen finden sich im Bisonfleisch überproportional Eisen, Zink und Selen.
Der geringe Anteil an Fett macht das Bisonfleisch auch zur idealen Sportlerernährung. Bisonfleisch
wird durch den Menschen wesentlich schneller abgebaut und es erfolgt nach dem Verzehr kein Übersättigungsgefühl.